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Bücher Kritik

Buchkritik: Gil’s All Fright Diner

Gil’s All Fright Diner (dt. „Diner des Grauens. Wir servieren Armageddon mit Pommes Frites!“ – Argh), der Debütroman von A. Lee Martinez.

Earl, ein Vampir, und Duke, ein Werwolf, treffen sich in einem Diner, das zunehmend von Zombies geplagt wird, sie versuchen, der Wirtin Loretta zu helfen, der Plage Herr zu werden. Verkompliziert wird das durch die Beschwörung eines alten Gotts durch Tammy (Misrtress Lillith).

Das ist es auch schon, eine sehr gut geschriebene, etwas schnoddrige Geschichte, die hintergründig, fantasievoll und vor allem sehr, sehr lustig erzählt wird.

Mir wurde das als „Ersatz“ für Terry Pratchett empfohlen und ja, wem Pratchett gefällt, die/der sollte A. Lee Martinez eine Chance geben. Die Bücher werden immer besser, aber Gil’s All Fright Diner ist schon sehr ansprechend.

Dabei sei schon mal erwähnt: man sollte sich bei Martinez nicht an Figuren gewöhnen, denn üblicherweise schreibt er genau einen Roman über die Figuren und das war’s. Einerseits schade, andererseits erfrischend.

Und er schreibt sehr schnell und handlungsorientiert. Passt für mich.

Fazit: gute, unterhaltsame, lustige, geerdete Fantasy.

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