Nachdem ich, getriggert durch den c’t-Artikel, mein Glück mit CakePHP versucht habe, gebe ich mein Scheitern zu.

Ich schaffe es, die Datenbank anzusprechen, Daten anzuzeigen, wahrscheinlich auch, die Daten zu ändern, das läuft sehr gut. Und ist gut dokumentiert.

Was nicht so gut dokumentiert ist, ist die Beeinflussung des Aussehens, der Startseiten, des Layouts etc. Das geht sicherlich (durch templates, themes und views), ich brauche sowas aber dokumentiert. Einfach dokumentiert. Und daher bin ich erst einmal von CakePHP weg.

Einer Liste von net tuts folgend probiere ich jetzt CodeIgniter aus. Mal sehen.

Immerhin: die Testinfrastruktur kann ich weiter nutzen.

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3 Comments

  • Bozo

    Ich stehe gerade noch vor der Entscheidung, ob ich CakePHP in die Tonne trete oder mich weiter damit beschaeftige – die Plural/Singular Verschwurbelung mag toll fuer Leute sein, die lieber kleine Geschichten lesen anstatt Programmcode, mir als altgedientem Programmierer straeuben sich da die Nackenhaare, wenn ein „Person“_Model einen „People“_Controller voraussetzt, und dies als „hilfreiche Konvention“ gepriesen wird.

    Allerdings hatte ich zuvor bereits mit CodeIgniter experimentiert, und diesen aber wegen der kargen Templatemoeglichkeiten wieder beiseite gelegt, das Problem mit mehreren Views in einem Layout (offenbar ein dunkler Fleck bei vielen MVC-Frameworks) laesst sich bei CakePHP mit Elements noch halbwegs elegant loesen, bei CodeIgniter muss man sich das wesentlich umstaendlicher zusammenstricken.

  • Ja, das mit Plural und Singular ist schon seltsam, die Person-People-Sache ist aber doch eher die Ausnahme, Englisch ist da eher schlicht gehalten als Sprache 🙂

    Zu den Templates bin ich noch nicht vorgedrungen, ich muss erst mal die Basics zum Laufen bringen, geschachtelte Views und so was.

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