A Million Ways to Die in the West – der Versuch, so viele Pipi-Kacka-Witze in einem Film wie möglich unterzubringen und diese, wenn möglich, zu erklären oder auf die Spitze zu treiben.

Das Ganze von einer dünnen Geschichte um den Schaffarmer Albert (Seth MacFarlane – Script, Regie, Hauptrolle), der an der Welt verzweifelt und von Anna (Charlize Theron) wieder „zum Leben erweckt wird“.

Wenn sich der Film seine Geschichte vorantreibt ist er durchaus ansehbar. Die Witze sind eigentlich auch ok, zotig aber noch im Rahmen. Aber dann will der Film immer noch einen drauf setzen, einen Witz noch einmal bebildern oder erklären. Er vertraut nicht auf seine Geschichte oder seine Erzählung oder seibe Bilder, sondern muss alle drei immer wieder explizieren. Und das schadet dem Film. Enorm.

Dazwischen werden brutale Tode eingebaut.

Es ist schade, mit etwas weniger hätte hier ein guter Film draus werden können, unter der Gürtellinie aber ok. Aber so ist es ein schlechter Film, denn er findet das Maß nicht.

Schade um die vielen guten Schauspieler und die gute Inszenierung. Seth MacFarlane ist ein netter, lustiger Typ, aber er braucht jemand, der ihn bremst.

Fazit: zu viel und damit zu schlecht.

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