Butcher Boys fängt durchaus interessant an – ein Mädchen bestellt in Spanisch etwas an einer Imbissbude und während das zubereitet wird, wird sie in ein Auto gezogen und ist weg.

Cut in ein Restaurant, in dem vier Leute irgendwas feiern, ein Mädel ist so extrem hip und cool, dass sie mit Leuten knutscht und Blow-Jobs verteilt und einen Dreier mitmachen würde (so wird erzählt) – hui, edgy.

Alle vier fahren dann in einem Auto weiter, das hippe Mädel legt sich mit zwei Typen an und zerkratzt deren Auto, sie werden verfolgt. Dabei fahren die anderen einen Hund von Gangstern tot und werden dafür von diesen umgebracht und in einen Kofferraum zersägt verpackt.

Währenddessen verfolgen weitere Gangster unsere vier und dann haben wir ausgeschaltet.

Vielleicht wird der Film ja noch aber alle Leute sind sowas von unsympathisch, insbesondere unsere extrem nervige Vierergruppe, es sieht aus, wie Video mit der Handkamera gedreht und alles ist einfach nur unangenehm, aber nicht in einer guten Weise.

Oh Deadline, was hast Du uns da für einen Schwachsinn empfohlen…

Mut zur Lücke – wir sind wohl nicht die Zielgruppe und das ist ja auch Lebenszeit…

Fazit: mehr als fünfzehn Minuten waren nicht drin.

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