Iron Sky: The Coming Race ist die Fortsetzung zu Iron Sky, der mir gut gefallen hat, auch in der zweiten Sichtung.

Der Nachfolger setzt einige Zeit nach dem ersten Teil ein: die Erde ist unbewohnbar, was an Leuten übrig ist, fristet auf dem Mond sein Dasein. Als Russen von der Erde kommen, bringen sie Führer Kortzfleisch mit, der unserer Hauptheldin von der hohlen Erde, den Reptiloiden und einer unendlichen Energiequelle erzählt, die für das Weiterleben der Menschheit genutzt werden könnte, um dem instabilen Mond zu entkommen.

Eigentlich alles da für einen guten Film: Mondnazis, Reptiloiden, Apple-Kult, Anspielungen auf das letzte Abendmahl, Hohlerde, Nazidinosaurier, Nokia-Handy usw. usf. Und wenn es dazu kommt, sind die Szenen auch gut.

Aber der Film zieht sich. Wo der erste Teil einfach auf die Kacke gehauen hat, wird hier schauspielerisch versucht, etwas zu retten – das geht schief. Noch dazu ist alles so klischeehaft, dass eine Over-the-Top-Inszenierung erste Wahl gewesen wäre.

Der Film war dadurch nicht schlecht, aber auch nicht richtig gut. Auch wenn es schöne Zitate gab:

Sieg Heil, Mutterfickers!

Fazit: schwacher Nachfolger mit guten Einzelszenen.

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