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Kritik: Spider-Man: Into the Spider-Verse

Spider-Man: Into the Spider-Verse (deutsch: Spider-Man: A New Universe) ist die 2018er-Verfilmung der Spiderman-Geschichte als animierter Film. Ich war gespannt, ob aus der Geschichte noch was rauszuholen ist nach etlichen, sehr oft sehr zähen Verfilmungen. Immerhin hat der Film einen Oscar als bester animierter Film gewonnen.

Sagen wir mal so:

Wow!

Was für ein Film. Endlich eine angemessene Spiderman-Verfilmung, die den positiven Charakter des Helden betont, ohne die Tiefe zu vernachlässigen. Zwei Stunden, die wie im Flug vergehen. Mit unglaublich vielen Anspielungen, sehr gelungenen Gags, vielfältigen visuellen Ideen und einer Geschichte, die sich gewaschen hat.

Und es ist so angenehm und befreiend, wenn ein Superheldenfilm (und insbesondere ein Spidermanfilm) am Anfang betont:

But after everything, I still love being Spider-Man. I mean, who wouldn’t?

Eben. Das sollten sich alle zukünftigen Superheldenfilme hinter die Ohren schreiben.

Fazit: einer der besten Filme, egal ob animiert oder Superheldengenre.

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