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Kino Kritik

Kritik: Pacific Rim: Uprising (2018)

Pacific Rim: Uprising – die Fortsetzung zu Pacific Rim setzt 10 Jahre nach dem ersten Film ein.

Die Geschichte ist noch simpler als im ersten Film, noch schlechter erzählt, noch mehr Klischees für’s Geld. Die Kämpfe wollen den ersten Teil toppen und sind ordentlich inszeniert.

Leider will der Film unbedingt cool sein und überall noch etwas draufsetzen. Das gelingt selten.

Die Kämpfe sind ok anzusehen, aber da der Neuiheitswert des ersten Teils weg ist, bleibt ein leider unterdurchschnittlicher Film mit oken Actionsequenzen.

Wer auch immer das Drehbuch geschrieben hat: es reicht nicht, nur alle Punkt im Action-1×1 abzuhaken. Das kann jeder. Und wenn es denn so 08/15 sein muss, dann muss die Inszenierung überragend sein.

So bleibt der Film leider:

Fazit: keine gute Fortsetzung aber auch kein Totalausfall.

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