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Kino Kritik

Kritik: The Fast and the Furious (2001)

Wer hätte gedacht, dass mit dem guten aber nicht überragenden The Fast and the Furious eine riesige Filmreihe inclusive Spin-Offs ins Leben gerufen wird?

Dominic Turetto (Dom, Vin Diesel) ist Anführer einer Räuberbande, die mit Autos alles mögliche macht: stehlen, schmuggeln, illegale Autorennen. Sie sollen von Polizist Brian (Paul Walker) unterwandert und ausgehoben werden.

Der findet jedoch langfristig Gefallen an dem Leben, den Leuten, den Frauen und Dom. Er findet eine neue Familie (Familie, das ist hier das Motiv, das sich durch die Filme zieht und das ist wörtlich zu nehmen. Familie, Familie, Familie, immer und immer wieder), bei der er langfristig bleiben möchte.

Also lässt er Dom entkommen, nachdem im Film Überfälle durchgeführt werden, schiefgehen, illegale Autorennen gefahren werden und Frauenhintern und Frauenbrüste die Szene dominieren.

Ja, wir sind hier im tiefen Tal des Auto-Tunings, das noch männerdominiert ist. Michelle Rodriquez darf mal wieder die Machofrau übernehmen.

Der Film ist ordentlich inszeniert, die Rennen sind ordentlich, die Tricks sind ordentlich und alles geht schnell voran. Langeweile kommt nicht auf, die Geschichte ist unterkomplex, die Figuren sympathisch, alles mit der sehr groben Kelle.

Kein Meisterwerk der Filmgeschichte aber:

Fazit: ordentliche Autoaction mit wenig Niveau aber durchaus sympathisch.

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