The Hills Have Eyes (deutsch: „Hügel der blutigen Augen“ –  verstehe einer diese Übersetzung): ein durchaus harter Überlebensfilm.

Die Geschichte ist schnell erzählt: Familie; Berge; mal sehen, wer überlebt.

Der Film fängt stimmungsvoll und schnell an, verliert dann etwas an Fahrt, um die Figuren einzuführen und metzelt dann in aller Ruhe vor sich hin. Soweit, so gut.

Ich bin mehrfach während des Sehens zusammengezuckt, das hatte ich auch schon lange nicht mehr. Und teilweise waren die Szenen überaus brutal, da hilft es auch nicht, das Making-Of anzuschauen, da ist es genauso eklig. Trotzdem fand ich die Grenzen dessen, was ich mir anschaue, noch nicht überschritten.

Am Anfang und kurz vor dem Ende gibt es zwei Szenen, die beeindruckend darstellen, wie schnell und gut der Film sein kann. Die langen Sachen zwischendrin waren auch gut, jedoch nicht ganz so gut.

Insgesamt ein lohnender Film, im Making-Of und im Audiokommentar kann man wunderbares Englisch mit französischem Akzent bewundern, insgesamt eine Sehempfehlung für abgehärtete Fleischesser.

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