Transporter 2 – klar konnte The Transporter nicht ungenachfolgert bleiben, Louis Leterrier, Jason Statham und François Berléand sind wieder an Bord, letzterer leider in einer sehr kleinen Rolle.

Frank fährt nicht mehr Fluchtwagen in Frankreich, sondern den Sohn eines Politikers in Miami. Als dieser gekidnappt wird, um einen überkomplizierten Plan zur Verbreitung eines Virus umzusetzen, muss Frank den Jungen herausholen.

Soweit, so gut, die Geschichte ist überkompliziert, tut aber nicht weh, denn es gibt schräge Figuren, allen voran Kate Nauta als durchgeknallte Killerin, dazu Autofahrten und ausgeklügelte Kloppereien mit Jason Statham.

Der Film ist etwas härter und konsequenter inszeniert als der erste Teil, dafür wurde bei den Stunts und den Figuren zu viel geklotzt, das reicht von „leicht unglaubwürdig“ bis „sowas von übertrieben“.

Dennoch ist das ein gelungener Film, denn das „zu viel“ stört nicht wirklich und der Rest ist exakt das, was man erwartet, wenn man „Transporter 2“ hört – sehr angenehme Over-The-Top-Action. Und das ist doch mal sehr positiv anzumerken, dass der Nachfolger völlig in Ordnung ist und einen nicht mit einem Verlangen nach dem ersten Teil zurücklässt.

Fazit: sehr guter Actionfilm, guter Nachfolger.

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