Nach Legionnaire habe ich offensichtlich JCVD-Pause gemacht: Derailed, In Hell, Wake of Death, ich mach mal „…“, da gibt es einige Filme, bei denen ich mir sicher bin, dass es sich nicht lohnt, die nachzuholen. Dazwischen JCVD, der, wie gesagt, sehr gut war. Und dann sind wir schon bei Universal Soldier: Regeneration, dem dritten der Reihe mit JCVD.

Wir sind in der Ukraine, wo die bösen UniSols geklont wurde und die Kinder des Premierministers nach Tschernobyl entführt haben, um dort eine radioaktive Wolke freizusetzen. Nur noch JCVD kann sie aufhalten.

Ja, das isses auch schon, komplexer wird es nicht. Der Film ist gut gedreht, leider ist die Action sehr langsam und in ihrer Blödigkeit zum Verzweifeln. Die Kämpfe selbst sind ordentlich, die Zeit dazwischen viel zu lang. Halbe Stunde schneiden und man hat eine Stunde guten Film, so zieht sich das und man hat genügend Gelegenheit, über das Alter der Darsteller nachzudenken, die fehlende Handlung und die Dummheit aller Beteiligten.

Der Film ist weder Fich noch Fleich, nicht wirklich schlecht aber da hätte man problemlos mehr draus machen können.

Fazit: geht so.

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