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Allgemein Verkehr

Gullydeckel gestohlen

Mal ganz ehrlich: wer stiehlt Gullydeckel?

Unbekannte haben in Wittenau und Rosenthal zehn Gullydeckel gestohlen. […]

Und was macht man dann mit den Deckeln? Einschmelzen? Zehn interessante Tische draus bauen? Auf Autos werfen? Als Frisbee benutzen? Als Dekoration an das Haus hängen?

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Dissertation

DissLog

Mischen der Netze, Mischerabbildung, alternative Mischung, Verhalten ZP, einfacher Fehlermanager

Vorher: 49 Seiten; Aktuell: 53 Seiten; Heute: 4 Seiten; ToDo: 97 Seiten

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Kino Kritik

Kritik: Death Proof

Death Proof – der erste Film der beiden Grindhouse-Filme von Quentin Tarantino und Robert Rodriguez.

Kurzzusammenfassung: langweilig.

Es ist wie in Space Jam: die Außerirdischen haben Tarantino sein Talent geklaut. Es ist erstaunlich, wie man so einen technisch guten Film drehen kann, bei dem es excellente Szenen gibt, wie man aber überhaupt kein Gefühl dafür haben kann, welcher Schnitt zu setzen ist, wann eine Szene zu lang ist – kurz jegliches Timing vermissen lässt. Leute, die bereits bei Kill Bill 2 den Knüller erwartet und einen lauen FIlm bekommen haben, werden – wie ich – ein Deja Vu bekommen.

Es gibt zwei Szenen, eine in der Mitte des Films (ab der Abfahrt von der Bar) und das Ende (ab der Abfahrt vom Haus), die zeigen, welche Gelegenheit verschenkt wurde. Insgesamt war der zweite Teil des Films besser gelungen. Vor allem die kurze schwarz-weiß-Szene war klasse.

Ansonsten referenziert sich Tarantino selbst bis zum Erbrechen. Jeder seiner vorigen Filme wird zitiert, er muss natürlich mitspielen, der Texaner auch, ich hatte nur auf Uma Thurman gewartet. Dafür gab es wieder Fußfetisch, endlose Dialoge (nur selten witzig, weil zu lang), alte Musik und endlose Arsch-und-Titten-Szenen, die so lieblos wie selten inszeniert waren.

Insgesamt merkt man: ich war enttäuscht. Dem restlichen Publikum schien es gefallen zu haben, einige klatschten sogar. Was weiß ich, warum.

Fazit: wem bereits Kill Bill 2 zu schwach war, sollte das Stück meiden, oder wenigstens mit ganz niedrigen Erwartungen reingehen.

Mal sehen, wie Planet Terror wird, falls der hier mal rauskommt.

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Fahrrad Verkehr

Radtag

Heute 43 km mit dem Rad gefahren (A-Hof, TU und zurück), Schnitt 23,2 km/h und keine Gelegenheit gehabt, mich über Autofahrer aufzuregen, obwohl ich z.B. die gesamte Sonnenalle runtergefahren bin. Es geschehen noch Zeichen und Wunder.

Einziges Manko: Sonnenbrand.

Sonnenbrand

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Dissertation

DissLog

Modellierung Instanznetze ZK und HU

Vorher: 47 Seiten; Aktuell: 49 Seiten; Heute: 2 Seiten; ToDo: 101 Seiten

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Dissertation

DissLog

Modellierung eines Aspektnetzes

Vorher: 44 Seiten; Aktuell: 47 Seiten; Heute: 3 Seiten; ToDo: 103 Seiten

PS: Habe laut I gestern nacht vom Diss-Log geträumt und davon im Schlaf erzählt. Das macht mir Angst.

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Auto Fahrrad Verkehr

Radwegbenutzungspflicht

Das ist ein Blogeintrag für Dich, Fahrer des roten Autos B-PD 8587, der Du gerade eben versucht hast, mich durch Hupen und enges Überholen auf den Radweg abzudrängen und der nur Glück hat, dass ich zu faul bin, eine Anzeige zu schreiben:

Seit dem 1. Oktober 1998 (also schon sehr lange) gilt §2(4):

Radfahrer […] müssen Radwege benutzen, wenn die jeweilige Fahrtrichtung mit Zeichen 237, 240 oder 241 gekennzeichnet ist. Andere rechte Radwege dürfen sie benutzen.

Das heißt: kein weißes Rad auf blauem Grund: ich darf auf der Straße fahren. Noch etwas aus §16(1)2.:

Schall- und Leuchtzeichen darf nur geben,[…] wer sich oder andere gefährdet sieht.

Gefährdet war ich nur durch das Überholmanöver, dass Du mit einer Hand vorgenommen hast, weil Du mit der anderen hektisch auf die rechte Seite gezeigt hast.

Und noch etwas: 23 Uhr auf einer dreispurigen Straße: Dir ging es um’s Prinzip, oder?

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Auto Fahrrad Verkehr

Interessante Interpretation

Die Fakten der Pressemitteilung 2024 der Berliner Polizei:

10.7.07: 16 Uhr, Überprüfung der Kreuzung Mehringdamm Ecke Gneisenau- bzw. Yorckstraße

23 Radfahrer, 20 Autofahrer (oder 19 Autos und ein Motorrad) bei Rot

Kontrolle von 29 Rad-, 23 Auto- und einem Motorradfahrer

Soweit, so normaler Alltag in Berlin, innerhalb von drei Stunden kenne ich das so. Was ist aber die Überschrift der Polizei?

„Rotlichtüberwachung“ – Zahlreiche Verstöße durch Radfahrer

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Dissertation

DissLog

Abbildungen skizziert, allgemeinen Problemteil begonnen

Vorher: 44 Seiten; Aktuell: 44 Seiten; Heute: 0 Seiten; ToDo: 106 Seiten

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Auto Motorrad Verkehr

Taxifahrer

Mal wieder ein fehlerfreier Taxifahrer. Überholt uns (Motorrad) kurz vor der Kreuzung, um dann sofort nach rechts abzubiegen. Dass wir noch daneben waren störte nicht. Starke Bremsung meinerseits verhinderte einen Unfall.

Erklärung (O-Ton): „Was fährst Du auch nicht weiter.“ Mit einer Langsamkeit und Stimme, die auf Drogenmissbrauch schlienen ließ. Arschloch, das.