Kategorien
Kino Kritik

Kritik: Severance

Severance – ein Film über den Team-Building-Ausflug der britischen Verkäufer einer internationalen Waffenfirma nach Ungarn.

Dieser Film ist gut. Die Figuren werden soweit eingeführt, dass man Mitleid oder Schadenfreude über ihren Tod empfindet, dann wird auch schon gestorben. Die Auflösung ist so abgefahren, dass es schon wieder schön ist. Die Schauspieler machen ihre Sache durch die Bank weg gut, lediglich die ungarischen Begleitdamen sind, sagen wir, nach anderen Gesichtspunkten als der schauspielerischen Eleganz gecastet.

Der Film baut bereits mit dem Vorspann eine unglaubliche Atmosphäre auf und hält diese dann auch durch – auch etwas, das nicht selbstverständlich ist.

Fazit: ein sehr guter Film, sehr lustig, sehr blutig.

3 Antworten auf „Kritik: Severance“

Hallöchen,

hast du die Berlinale gut überlebt? Wie ich sehe, hast du die kinofreie Zeit mit DVDs überbrückt. Dann kanns ja diese Woche wieder losgehen. Rambo oder Todd?

Viele Grüße

Schreibe einen Kommentar zu H Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

+ 7 = 17