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Kino Kritik

Kritik: The Mummy

Es geht weiter mit dem Thema „Mumie“ mit The Mummy, ich kann ja auch nix für, dass die bei der Namenswahl der Filme so uninspiriert waren.

Dieser Film ist mit Tom Cruise, Russell Crowe, Annabelle Wallis und Sofia Boutella gut besetzt und trotzdem eine Gurke.

Die Geschichte ist einfach viel zu wirr: eine Mumie wird erweckt (Sofia Boutella) und ein Flugzeug stürzt ab, Cruise kann Wallis retten, sie sollen das Abenteurerpaar werden, aber Cruise kann nun mal nicht schauspielern.

Irgendwie schaltet sich noch Crowe als Jekyll/Hyde ein und verkompliziert die Situation und da hab ich den Überblick verloren und nur noch die Action verfolgt und auf die Geschichte gepfiffen. Es gab ein Happy-End.

Die Action ist mäßig und verlässt sich viel zu sehr auf CGI. Tom Cruise hat keinen Regisseur, der ihn im Zaum hält, der ganze Plot mit Jekyll/Hyde hätte weggekonnt, dafür deutlich mehr Mumie, denn Boutella macht ihre Sache gut für die paar Sekunden, die sie auf dem Bildschirm sein darf. Gebt mir im Mumienfilm Mumie!

So angelt sich der Film von blöder Spannungssequenz zu unnötiger Action und zurück ohne dass Spannung oder Spaß aufkommen würde.

Für einen verregneten, sinnfreien Sonntagnachmittagsfilm ist das ok, mehr nicht.

Fazit: mäßiger Mumienfilm.

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